BETONMONITORING

  • Minimierung von Schäden durch proaktive Überwachung und Alarmierung
  • Nachrüstbarkeit auch im Bestand
  • Erhöhung der Werthaltigkeit, Lebensdauer und Sicherheit des Bauwerkes
Kabellose Sensortechnologie zum Monitoring von Korrosion und Feuchtigkeit in Bauwerken sowie Pegel-, Riss- und Statikmonitoring oder Zugangssicherung für sensible Infrastruktur

Proaktive Überwachung der Bausubstanz

Durch mechanische, klimatische und chemische Belastungen steigen die Anforderungen an Bauwerke. Trotz der Beachtung von Expositionsklassen entstehen unvermeidbare bautechnische und konstruktive Schwachstellen, die eine kontinuierliche Überwachung notwendig machen. Um die rechtliche Verantwortung der Eigentümer und Betreiber von Betonbauwerken im Sinne der Landesbauordnungen zu erfüllen, müssen diese baulichen Anlagen ihren Zweck dauerhaft erfüllen und ohne Missstände benutzbar sein.“

Die DIN EN 1306 unterteilt die Instandhaltung in „Vorbeugende Instandhaltung“ und „Korrektive Instandhaltung“. Feuchtesensoren und Korrosionssensoren bieten eine einfache und kostengünstige Lösung für die vorbeugende Instandhaltung. Die Sensoren für Korrosion und Feuchte werden in den gefährdeten Bereichen des Bauwerks eingesetzt oder nachgerüstet. Dadurch kann der Status jederzeit kabellos erfasst werden und ermöglicht ein permanentes Monitoring zum Bauwerkszustand. Das Monitoring sichert nachhaltig die Substanz und den Wert des Betonbauwerks.

In Kooperation mit Infrasolute erfolgt das Monitoring über eine energielose Sensortechnik, auf Grundlage der RFID-Technologie mit einer Lebensdauer von bis zu 50 Jahren und mehr. Das System ermöglicht auch eine Onlineüberwachung des Bauzustandes.

Für weitere Informationen sprechen Sie uns gerne an oder besuchen die Homepage des Herstellers unter www.infrasolute.com

Projektbeispiel:

Instandsetzung Endquerträger Brücke Paul-Rummert-Ring, Schweinfurt

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